Es gibt Arme, es gibt Irre, es gibt arme Irre und es gibt wahnsinnig gefährliche Irre.

Vor Kurzem erwähnte Ahmadinedschad dass sein Land, der Iran, niemals ein anderes Land militärisch angegriffen hätte. Und sein ach so gerne mutwillig wiederholte Satz bezüglich der „Ausradierung“ Israels wurde nach zähem Kampf ad acta gelegt: die Systemmedien mussten zähneknirschend eingestehen dass es sich dabei um einen Übersetzungsfehler gehandelt hat und sie somit in ihrer Verleumdungsstrategie um ein Argument ärmer geworden sind. Doch das Echo davon hängt noch in vielen Köpfen fest denn derartige Gehirnwäsche ist meist sehr gründlich und somit schwer „auszuradieren“.

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Man muß sich schon die Augen reiben angesichts dieses merkwürdigen Schauspiels. Ein amerikanischer Präsident, der keiner ist, besucht amerikanische Truppen im Ausland und hält Reden vor Menschenmassen wie sonst nur der Papst oder eben - der Präsident. Er wird nicht etwa von einer privaten Schutztruppe geschützt, sondern vom staatlichen secret service, also jener Organisation, die sonst Präsidenten schützt - oder über die Klinge springen läßt. Je nach dem. In seiner Rede beschwor Obama die wichtigsten Zutaten der New World Order - der Neuen Weltordnung.

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Bush wähnte sich unbeobachtet und ließ seinen Gedanken freien Lauf. „Die Wall Street hat sich betrunken“, spottete Bush kürzlich bei einer Privatveranstaltung in Texas. „Nun hat sie einen Kater.“



Kolumbiens Staatspräsident Alvaro Uribe hat eingestanden, dass bei der Befreiungsaktion von Ingrid Betancourt Symbole des Internationalen Roten Kreuzes verwendet wurden. Ein Verstoß gegen die Genfer Konvention, der weitreichende Folgen haben könnte.

Die Legende von der heldenhaften Tat hielt nur zwei Wochen, die Beichte übernahm Kolumbiens Staatspräsident Alvaro Uribe höchstpersönlich. Bei der spektakulären Befreiungsaktion der ehemaligen Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt hat die Spezialeinheit der kolumbianischen Armee verbotenerweise mindestens ein Symbol des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) zur Tarnung missbraucht.

berichtet der Stern 



Zunächst einmal ist die Befreiung dieser Geiseln eine GUTE, eine sehr gute Nachricht der hoffentlich bald weitere Befreiungen folgen, bis alle Geiseln frei sind!
Aber bei aller Euphorie bleibt einem irgendwie ein schaler Beigeschmack denn es gibt zu viele Ungereimtheiten die irgendwie aufstoßen:

Es war NICHT die “perfekte Operation Alvaro Uribes und der glorreichen Armee Kolumbiens” wie Ingrid Betancourt direkt nach ihrer Befreiung - am Flughafen von Bogotá - der internationalen Presse mitteilte.

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Die frühere Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt ist in Kolumbien nach fast sechseinhalb Jahren Geiselhaft bei den linken FARC-Rebellen durch einen spektakulären Trick des Militärs befreit worden. Die Rebellen hätten ihre im Südwesten des Landes festgehaltenen Geiseln in einem gemieteten zivilen Hubschrauber transportieren wollen, sagte Verteidigungsminister Juan Manuel Santos. Tatsächlich habe es sich aber um eine Maschine der Streitkräfte gehandelt. Die Ex-Geiseln seien in guter Verfassung.

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Nelson Mandela

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happy birthday!

Ein Mensch, der anderen die Freiheit raubt, ist ein Gefangener des Hasses, er ist eingesperrt hinter den Gittern von Vorurteil und Engstirnigkeit. Ich bin nicht wahrhaft frei, wenn ich einem anderen die Freiheit nehme … Der Unterdrücker und der Unterdrückte sind gleichermaßen ihrer Menschlichkeit beraubt.

Nelson Mandela (geb. am 27. Juni 1918)

Aber lange hatte Nelson Mandela zum Chaos im Nachbarland Simbabwe geschwiegen. Doch jetzt hat der Friedensnobelpreisträger aus Südafrika erstmals Kritik an Robert Mugabe geübt. Zudem rücken erste afrikanische Staaten jetzt angesichts der Gewalt gegen die Opposition von Simbabwes Machthaber ab.

Quelle



Simon Mann könnte perfekt als Ingenieur, Mitarbeiter einer Firma oder als ein Intellektueller gelten der ganz normal durch Afrika reist. Bei seinem Anblick würde niemand darauf schließen dass wir es mit einem der größten Söldner der 90er Jahre zu tun haben der sich nun wegen eines Putschversuchs in Äquatorialguinea vor Gericht verantworten muss - seine Hintermänner kamen aus Wirtschaft und Politik, u.a. Sir Mark Thatcher, Sohn der “eisernen Lady” Margaret.

Mann war ein ehemaliger britischer Elite Offizier, studierte in Eton und Sandhurst, der sich zusammen mit seinem Partner Tony Bunckingham in „Geschäfte“ in Angola einließ: der Block 4 war eine der ersten Konzessionen an einem Ort, den die Guerrilla Gruppe UNITA kontrollierte, Freischärler und Verbrecher im Diamantenschmuggel. Bunckingham musste damals 20.000 Dollars pro Tag in „Sicherheit“ investieren, die Angolaner hatten dem nichts entgegenzusetzen.
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Im Herbst 1970 wurde Salvador Allende als erster demokratisch gewählter Sozialist der Welt Staatspräsident in Chile. Sein Versuch Chile auf demokratischem Weg in eine sozialistische Gesellschaft zu verwandeln scheiterte bereits nach drei Jahren.

Am 11. September 1973 erschoss ein Militärkommando Präsident Allende. Um sechs Uhr morgens hatte das Oberkommando der chilenischen Streitkräfte rund 100 000 Mann mobilisiert und einen Großangriff auf die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zentren des Landes eröffnet.

So lauteten die Nachrichten…und die nun folgende Diktatur Pinochets knechtete das Land 17 Jahre.

Und so schrieb es Gabriel García Márquez:
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Nachdem G.W. Bush auf seiner Abschiedsreise durch Europa wieder einmal an jeder Haltestelle für eine härtere Gangart gegenüber dem Iran wirbt erinnerte ich mich wieder daran dass erst vor etwa einer Woche Lula da Silva seinen Plan zum Bau eines atomaren U-Bootes bestätigte.

Es ist ja nichts Neues dass Brasilien bereits seit Jahren über die Technologie der Urananreicherung verfügt und bereits zwei AKW´s betreibt – auch wenn diese nicht gerade rentabel sind. Umso erstaunlicher ist es also dass davon nicht viel Aufsehen gemacht wird.

Und Pläne für den Bau eines nuklear angetriebenen U-Bootes sind auch nicht mehr so ganz neu, doch immer wieder in der berühmten Schublade verschwunden. Aber auf Grund des Fundes eines angeblich immensen Erdölfeldes vor der Küste Brasiliens scheint sich das Land nun aufrüsten zu wollen.

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