Ein Hurra für Hugo Chavez!
Aug 17, 2010 by chris --> in Lateinamerika
Es ist kein Spaß, auf der Liste der Feinde Washingtons zu stehen. Fragen Sie mal Hugo Chavez!
Letzte Woche musste der Präsident Venezuelas eine Reise nach Kuba absagen, weil ihm zugetragen wurde, dass ein Staatsstreich geplant und sein Leben in Gefahr sei. Die Information kam aus der anonymen Quelle, die ihn schon vor dem erfolglosen Staatsstreich im Jahr 2002 gewarnt hatte.
In der Nachricht hieß es: “Die Ausführungsphase steht bevor. … Es gibt eine Vereinbarung zwischen Kolumbien und den USA mit den zwei Zielen, Mauricio auszuschalten und die Regierung zu stürzen. … Sie werden ‘Mauricio’ erledigen und versuchen, einen Teil der Streitkräfte zu neutralisieren.”








Ihr wundert euch alle sicherlich und fragt was wohl dieses Bild (hier links) von grünen Landschaften und friedlich weidenden Ziegen mit Haiti zu tun haben sollte. Natürlich gar nichts, außer für so manch Einen der die Realität – bewusst oder unbewusst – einfach nicht wahrhaben will wie hier
Fidel machte eine gründliche Analyse der Situation im Nahen Osten, besonders der durch die Vereinigten Staaten und Israel mittels ihrer Politik des Drucks auf den Iran hervorgerufenen Krise, und erörterte das Atomwaffenarsenal, über das die großen internationalen Mächte verfügen, sowie die Versenkung des Cheonan, dem Flaggschiff der Südkoreanischen Kriegsmarine, eine Aktion, deren Nordkorea beschuldigt wird.
La Paz. Der bolivianische Senat hat Mitte der Woche ein “Gesetz zur Korruptionsbekämpfung, illegalen Bereicherung und Vermögensüberprüfung” verabschiedet.
Die USA setzen die bolivianische Linksregierung der »Bewegung zum Sozialismus« (MAS) offenbar mit Geheimdienstaktionen unter Druck. Denn laut jüngsten Erkenntnissen aus der Hauptstadt La Paz hat der US-Auslandsgeheimdienst CIA mit der Söldnertruppe um den Balkankrieg-Veteran Eduardo Rosza Flores zusammengearbeitet. Die war im April 2009 durch ein Spezialkommando der bolivianischen Polizei dingfest gemacht worden und soll die Ermordung von Boliviens Präsident Evo Morales und dessen Vize Álvaro García Linera geplant haben.
“Als Revolutionär werde ich heute, morgen und für immer an der vordersten Front meines Volkes stehen, wohl wissend, daß ich mein Leben verlieren kann.”
Die Gespräche über die Wiedereinsetzung des gestürzten honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya gehen offenbar in die entscheidende Phase.
Die Mitglieder einer Arbeitsgruppe der UNO über Söldner berichteten gestern (vor einigen Tagen) in Genf dass sie über Informationen von Dutzenden von kolumbianischen Paramilitärs in Honduras verfügten, u.z. um die Großgrundbesitzer, die den Putsch gegen Manuel Zelaya finanziell unterstützt hatten, zu sichern. Das verstößt klar gegen die internationale Konvention über die Anwerbung, den Einsatz, die Finanzierung und die Ausbildung von Söldnern; auch Honduras hatte dieses Abkommen unterzeichnet.