Rassistisches Schweigen
Jul 07, 2010 by chris --> in Afrika
Die Wüste begrünen – Eritreas Manzanar Mangroven Wunder (*)
Entlang der beinahe fast ausgedörrten Wüstenküste am Roten Meer kann man das Wunder eines grünen Waldes finden, der sich über 10 km erstreckt – das Manzanar Mangroven-Projekt.
Es wurde vor ca. 15 Jahren an der Zulu Bay-Küste begonnen, einst die Heimat von Afrikas verlorener Zivilisation Punt. Nun ist dort ein üppiger Mangrovenwald wiederhergestellt worden inmitten von tausenden von Kilometern Wüste, der nun eine geschützte Bucht ist für sowohl Fische und Garnelen als auch eine Futterquelle für Tiere. Mangrovenblätter und -samen liefern fast die gesamten Nahrungsbedarf für Ziegen, Schafe und Kamele, wodurch die Menschen dieses Gebietes mit Milch und Fleisch versorgt werden, was zusammen mit Fisch ihren Lebensunterhalt seit urdenklichen Zeiten bildete.
All dies ist das Werk eines japanischen Amerikaners, Dr. Gordon Sato, der sein persönliches Vermögen, das er durch medizinische Erfindungen gewonnen hatte, nahm und es dazu benutzte, die früher unfruchtbaren sandigen und verschlickten Buchten in einen smaragdgrünen Dschungel zu verwandeln, fast 7 m hoch, wobei er Salzwasser benutzte. Genau, Salzwasser kann benutzt werden, um unfruchtbare Küsten aufzuforsten, und es kann sogar ins Inland gepumpt werden und zum Begrünen der Wüste verwendet werden.








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Simon Mann